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30.01.2026

Dividenden und Beteiligungsverkäufe: Internationale Steuerfolgen richtig einordnen

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Warum Struktur und Ansässigkeit entscheidender sind als der Steuersatz

Bei Dividenden aus Schweizer AGs greift grundsätzlich die Verrechnungssteuer von 35 %. Für im Ausland ansässige Aktionäre ist die Rückforderung jedoch durch die jeweiligen DBA limitiert. Für deutsche Privatpersonen verbleiben beispielsweise definitiv 15 % in der Schweiz.

Deutlich effizienter sind Holdingstrukturen mit qualifizierter Beteiligung. Deutsche GmbHs oder UK-Holdings profitieren bei korrekter Umsetzung von nahezu steuerfreien Dividenden und Beteiligungsverkäufen. Entscheidend sind dabei Beteiligungshöhe, Haltedauer und die Einhaltung der materiellen Voraussetzungen.

Die Praxis zeigt: Steueroptimierung entsteht nicht durch Einzelmassnahmen, sondern durch konsistente Strukturierung über mehrere Ebenen hinweg.

#Dividenden #Beteiligungsverkäufe #Verrechnungssteuer #DBA #Holdingstruktur #Steuerplanung

https://x.com/zugtrust/status/2018715026152927711

(c) Ludwig Limbeck AG, 2026, Autor: Rolf Limbeck

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